Für Studierende und Mitarbeitende der KHM gibt es ein Kontingent an vergünstigten Festivalpässen für das AFFK 2026. Bitte meldet Euch bei Interesse per Email: festivalbuero@khm.de
Zur Webseite Des Festivals

Vom 17. bis 27. September findet das 23. Afrika Film Festival Köln statt. Das bundesweit größte Festival zum zeitgenössischen afrikanischen Kino veranstaltet auch in diesem Jahr wieder drei Panel-Talks in Kooperation mit der Kunsthochschule für Medien Köln.
Das Afrika Film Festival Köln 2026 (AFFK) präsentiert vom 17. bis 27. September in einem umfangreichen Festivalprogramm das aktuelle afrikanische Kino im Filmforum im Museum Ludwig. Auch in diesem Jahr finden die Podiumsdiskussionen mit den Regisseur*innen und Künstler*innen in Kooperation mit der Kunsthochschule für Medien Köln statt. In den Künstlergesprächen werden aktuelle filmpolitische und filmpraktische Themen mit dem Publikum diskutiert: „New Voices, New Forms – The African Documentary Today“ (18.09., 15:30 Uhr, mehr), „Who Heals When We Film?“ (23.09., 15:30 Uhr, mehr) und „Sudan Beyond the Headlines – Cinema, Memory and Resistance“ (25.09., 15:30 Uhr, mehr). Die Panels finden in der Aula der KHM statt, der Eintritt ist frei.
Was bedeutet es heute, Dokumentarfilme in Afrika zu machen? Und was kann das dokumentarische Erzählen leisten, was dem Spielfilm verwehrt bleibt? Dieses Panel bringt drei Filmschaffende zusammen, deren Arbeiten ein gemeinsames Anliegen verbindet: Wirklichkeit sichtbar zu machen – mit ganz unterschiedlichen filmischen Mitteln. Gemeinsam stehen sie für eine neue Generation afrikanischer Dokumentarfilmschaffender, die traditionelle Erzählformen hinterfragt und neue filmische Sprachen entwickelt. Ihre Werke sind formal experimentierfreudig, politisch engagiert und zutiefst persönlich. Ein Panel über filmische Formen, künstlerische Freiheit und die Zukunft des afrikanischen Dokumentarfilms.
Mit Jacqueline Nsiah, Zipporah Nyaruri, Gaël Kamilindi & Bassem Ben Brahim
What does it mean to make a documentary in Africa today and what can non-fiction do that fiction simply cannot? This panel brings together three filmmakers whose work shares an urgent commitment to truth-telling, but whose formal approaches could hardly be more different. Together, they represent a new generation of African documentary filmmakers who refuse inherited forms. Their work is formally restless, politically urgent, and deeply personal – asking not only what happened, but how a film can tell it, and who gets to survive the telling. A panel on form, freedom, and the futures of African non-fiction.
With Jacqueline Nsiah, Zipporah Nyaruri, Gaël Kamilindi & Bassem Ben Brahim
Für Studierende und Mitarbeitende der KHM gibt es ein Kontingent an vergünstigten Festivalpässen für das AFFK 2026. Bitte meldet Euch bei Interesse per Email: festivalbuero@khm.de
Zur Webseite Des Festivals