Programm Donnerstag

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DONNERSTAG, 6. Juni 2024

ab 17.30 Uhr Einlass - STADTGARTEN

SCHREIBEN, WAS KOMMT: Es beginnt

Auftakt mit Begrüßung, Keynote, Drinks und Performances

Eintritt:12 € / ermäßigt 7 €


18.00 Uhr - STADTGARTEN

EINLASS UND EMPFANG

Grußworte von Kathrin Röggla (Kunsthochschule für Medien Köln), Ulrike Draesner (Deutsches Literaturinstitut Leipzig), Stefan Charles (Kulturdezernent der Stadt Köln) und Andrea Firmenich (Generalsekretärin der Kunststiftung NRW)


19.00 Uhr - STADTGARTEN, KONZERTSAAL

LUFT PFLANZEN. Situiert im Globalen schreiben

Keynote von Karin Harrasser

Die Kulturwissenschaftlerin Karin Harrasser forscht zu Körper, Technik und Science-Fiction. In den letzten Jahren hat sich ihre Forschung auf Fragen der (kulturellen) Gewalt als Element von transatlantischen Beziehungen verlagert, die sie in Kolumbien und Bolivien untersucht. In ihrer Keynote fragt sie nach den Eigenschaften einer Literatur, die heute und auch in Zukunft als relevant wahrgenommen werden könnte. Lässt sich aus den globalen Unsicherheiten heraus ein Schreiben kultivieren, das tragfähige Beschreibungen liefert? Und wie lassen sich Tragfähigkeit und Relevanz messen? Sicher ist: „Alle möglichen Winde müssen durch den Text wehen, und was nervt und stört, darf Wurzeln schlagen.“


Im Anschluss reagieren drei Studierende, Jonas Galm aus Hildesheim, Marlene Losch aus Leipzig und Alina Sauernheimer aus Wien in kurzen Responses auf den Vortrag und kommen mit der Autorin ins Gespräch.


21.00 Uhr - STADTGARTEN, KONZERTSAAL und GREENROOM

HERZEN BLAU & CRAYON

Zwei musikalische Text-Performances

Jojo Sélavy: Herzen Blau

Jojo Sélavy ist die dritte Bühnenfigur von Johannes Hoffmann und erforscht Facetten und Übergänge von gesprochenem Wort und Gesang in Popmusik.

Farah Wind & Stefan Koutzev: Crayon

Ein Schreibtisch, ausgestattet mit selbstgebauten Kontaktmikrofonen und Schallwandlern, verhandelt Musik als Kommunikationsmittel, und den Akt des Schreibens als Komposition.

Unterstützt und gefördert von der Kunststiftung NRW, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, dem Deutschen Literaturfonds, der Crespo Foundation, 

Universitätsstiftung Leipzig sowie dem Kulturamt der Stadt Köln.

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