Rundgang 2017 (Fotos S. Rupieper)

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Das war der Rundgang 2017 ( Fotos S. Rupieper)
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rundgang Lageplan

27. bis 30. Juli
Rundgang 2017

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Vier Rundgang-Tage mit rund 170 aktuellen Arbeiten von Studierenden und DiplomandInnen stehen an: Für die interessierte Öffentlichkeit, für zukünftige BewerberInnen und ein Fachpublikum in Ausstellungen, Filmprogrammen, Konzerten, Performances.


Öffnungszeiten der Ausstellung:

Donnerstag, 18-21 Uhr

Freitag bis Sonntag, 14-20 Uhr  

Filmprogramm:

Donnerstag, 19-22 Uhr

Freitag, 13-22 Uhr

Samstag, 14-22 Uhr

Sonntag, 12-22 Uhr  

Studienberatung:

Freitag bis Sonntag, 14-16:30 Uhr, Foyer Aula [A]  

Zentrale Information:

Foyer Aula [A]

Kunsthochschule für Medien Köln Filzengraben 2, 50676 Köln

Eintritt frei


Party "Collegio 2017": Samstag,  29. Juli, 22 Uhr 

Mit MATRIXXMAN, CLAIRE MORGAN, BNJMN, KAVARO, DJ BROM, HERMES, ANTOS, OKLYF, BAS GROSSFELDT, MARAT AND DAVID

Autonomes Zentrum Köln (Luxemburger Str. 93)

Eintritt gegen Spende ab 5 Euro


Rundgang-Finissage & Record Release: Sonntag, 30. Juli, 20 Uhr

Werft 5 – Raum für Kunst im Kunsthaus Rhenania

Bayenstr. 28 / Bayenwerft

Der Rundgang 2017 umfasst in der Ausstellung rund 130 Werke von Studierenden und AbsolventInnen der KHM, deren Spannbreite von künstlerischen Experimenten bis zu Abschlussarbeiten reicht. Der Ausstellungsparcours erstreckt sich über Ateliers, Labore und Studios der KHM entlang des Filzengrabens bis hin zu benachbarten Ausstellungsräumen, wie GLASMOOG (KHM, Filzengraben 2a), Matjö (BBK, Mathiasstr. 15) sowie Werft 5 (Rheinauhafen, Bayenstr. 28).
In verschiedenen Laboren und Ateliers werden Ergebnisse aus Seminaren präsentiert. Eine Auswahl: Im Labor für Experimentelle Informatik sind Zeichenmaschinen, Maschinenzeichnungen und ein Roboterarm auf der Suche nach eigenartigen Wegen sowie Klang- und Materialprozesse zu sehen. Das Klanglabor präsentiert klangliche Untersuchungen mit Hilfe von Code und Strom an einem Aquarium. Das Atelier Transmedialer Raum zeigt Arbeiten, bei denen eine kritische Auseinandersetzung mit soziopolitischen Inhalten im Fokus steht – von der Privatisierung öffentlicher Dienste, kultureller und individueller Identitätsbildung, bis hin zu universellem Schwarmverhalten. Der Projektraum der Fotografie, CASE, versammelt unter dem Titel „Eine andere Sonne“ Arbeiten, die sich mit der gegenseitigen Beeinflussung von virtuellen und materiellen Welten auseinandersetzen: Ästhetik, Technologie und soziale Modellierung digitaler Spielwelten begegnen sich im Prozess der künstlerischen Auseinandersetzung.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf performativen Ansätzen, darunter eine Gruppenperformance, in der die Grammatik von Zuschreibungen untersucht wird und in der es gleichermaßen um intime Fragestellungen wie geopolitische Anliegen geht. Fernsehen und Theater wiederum gehen in der infernalen Live-Show POSTMODERN TALKING in einem intermedialen Wirrwar "die Ehe gegen alle" ein und stellt die großen und kleinen Fragen unserer Zeit.
Außerdem wird mit „Radio Alarm“ eine von Studierenden initiierte Plattform für Netzradio der Öffentlichkeit vorgestellt, die zum Rundgang ihre ersten Sendungen, z. B. mit Performances und Konzerten aus dem Klanglabor, live streamen wird.

Das Filmprogramm zeigt in 16 Programmblöcken insgesamt 40 Filme von Studierenden aus dem Hauptstudium sowie alle aktuellen Abschlussfilme. Es sind Spiel- und Dokumentarfilme, Essays, Experimentalfilme, Musikvideos, Videokunst und Performancefilme, Animationen und eine Fernsehshow, die in den letzten 12 Monaten an der Hochschule fertig gestellt wurden. Einige der Filme feierten ihre Uraufführung bereits bei internationalen Filmfestivals und sind zum ersten Mal in Köln zu sehen: u.a. bei den Kurzfilmtagen in Oberhausen 2017 („El Manguito“, „Stranden“, „Ayny“), bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2017 („Eisenkopf“, „Oh Brother Octopus“), beim FID Marseille 2017 („Warless Day“), beim Festival Max-Ophüls-Preis 2017 („Thierfelders“, „Die Körper der Astronauten“), beim Festival Vision du Réel in Nyon, 2017 („Tarda estate“) oder bei den Hofer Filmtagen 2016 („Ich hab von Dir erzählt“). Alle anderen Filme werden erstmals beim Rundgang öffentlich präsentiert.
Eröffnet wird das Filmprogramm mit dem Abschlussfilm von Ahmad Saleh „Ayny“. Er erhielt im letzten Jahr den Studentenoscar in Gold als bester ausländischer Animationsfilm. ProfessorInnen und MitarbeiterInnen moderieren die Programme und stellen die RegisseurInnen, AutorInnen und BildgestalterInnen nach der Vorführung ihrer Filme in einem kurzen Gespräch vor. Das detaillierte Filmprogramm finden Sie hier

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