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Prof. Philip Scheffner

Professor für Dokumentarische Praxen/Dokumentarfilm
+49 221 20189 - 142
philip.scheffner@khm.de

Philip Scheffner, geb. 1966 in Homburg/Saar, lebt und arbeitet als Künstler und Filmemacher seit 1986 in Berlin. Die ersten Ausstellungen in Berlin erfolgten 1987. Von 1990–95 war er Mitbegründer und Mitglied von Botschaft e. V., einer Gruppe aus 10-15 Künstler*innen, Filmemacher*innen, Musiker*innen und Netzaktivist*innen, die im Kunstraum Friseur in Berlin-Mitte Screenings und Ausstellungen durchführte, Konzerte veranstaltete und künstlerisch arbeitete.
Er nahm an internationalen Veranstaltungen und Ausstellungen teil und war von 1991–99 Mitglied der Produzentengruppe "dogfilm" mit Bettina Ellerkamp, Jörg Heitmann, Merle Kröger und Ed van Megen.

Philip Scheffner ist spezialisiert auf das Entwickeln und die Produktion von Arbeiten zwischen den Genres Dokumentarfilm, Essay und Videokunst. Er arbeitete zusammen mit ZDF/ Das Kleine Fernsehspiel, 3Sat, RBB und ARTE, für die er zwei Themenabende mit ausgestaltete. 2001 gründete er zusammen mit Merle Kröger die Produktionsplattform pong in Berlin. Seine seit 2007 entstandenen filmischen Arbeiten wurden im Kino, TV und in zahlreichen Screenings in unterschiedlichen Kontexten gezeigt.

Zum 1. Oktober 2021 wurde Philip Scheffner als Professor für Dokumentarische Praxen/ Dokumentarfilm in der Fächergruppe Film und Fernsehen an die Kunsthochschule für Medien Köln berufen.

Filme seit 2007 (Auswahl):

EUROPE, 2021
in Postproduktion

HAVARIE, 2016, 93 Min.
Premiere: Berlinale Forum, 2016
Preis der deutschen Filmkritik 2017 in der Kategorie „Bester Experimentalfilm“

ARTE Dokumentarfilmpreis, Duisburger Filmwoche 2016

Best Int. Feature Film, L'Alternativa Barcelona 2016

Best Editing in an International Feature", RIDM - International Doc. Festival Montréal

Special Mention – Prix Georges de Beauregard International, FID Marseille 2016


AND-EK GHES..., 2016, 84 Min.
Premiere: Berlinale Forum, 2016

Nominierung Preis der deutschen Filmkritik 2017 in den Kategorien "Bester Dokumentarfilm“ und "Beste Kamera"

Nominierung Grimme Preis 2017


REVISION, 2012, 106 Min.
Premiere: Berlinale Forum, 2012

Nominierung Preis der deutschen Filmkritik 2013

Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2013

Bild-Kunst Schnittpreis 2013

'Award of Excellence' 2013, Yamagata Film Festival

Fritz-Gerlich-Filmpreis 2012, Film Fest München

Hauptpreis Dokumentarfilm 2012, GoEast Film Festival

DER TAG DES SPATZEN, 2010, 100 Min.
Premiere: Berlinale Forum, 2010

Deutscher Dokumentarfilmpreis (Preis der Stadt Ludwigsburg) 2011
Klaus Wildenhahn-Preis 2010
, Dokfilmwoche Hamburg


THE HALFMOON FILES, 2007, 87 Min.
Premiere: Berlinale Forum, 2007

Dokumentarfilmpreis des Goethe Instituts 2007 und Förderpreis der Stadt Duisburg 2007, Duisburger Filmwoche

Bester Dokumentarfilm 2007
, International Independent Filmfestival Mar del Plata, Argentinien

Prix des Mediathèques 2007, FID Marseille, Frankreich

Award for best documentation and research work 2008, Memorimage Film Festival Reus, Spanien


Ausstellungen:
Die seit 2007 entstandenen filmischen Arbeiten von Philip Scheffner wurden in begleitenden Filmprogrammen in zahlreichen Ausstellungen gezeigt.
Die Arbeiten „Havarie“ und „The Halfmoon Files“ wurden zudem zu eigenständigen Installationen für den Ausstellungsraum umgearbeitet bzw. erweitert:

HAVARIE, Installation in Zusammenarbeit mit Merle Kröger, Biennale für aktuelle Fotografie, Heidelberger Kunstverein 2017 >> mehr


THE MAKING OF …. GHOSTS, Installation in Zusammenarbeit mit Britta Lange
Kunstamt Kreuzberg 2007, Project 88 Mumbai, Goethe Institut Delhi 2011, Tieranatomisches Theater, Humboldt-Universität zu Berlin 2014, Goethe Institut Prag 2014 >> mehr


Soundarbeiten:
Die Beschäftigung mit Ton spielt eine wichtige Rolle in den Arbeiten von Philip Scheffner. Zwischen 2001 und 2007 sind 3 Audio CD’s mit experimentellen Klangkompositionen entstanden, die über das eigene Label "pong" vertrieben wurden. Zudem entstand 2006 eine Komposition im Auftrag der Redaktion Klangkunst beim Deutschlandradio Kultur.
Die Kompositionen wurden auf verschiedenen Musikfestivals meist in Kombination mit Performances aufgeführt. So z.B. beim Ear We Are Festival in der Schweiz sowie beim 'Festival Internacional de Musica Experimental LEM' in Barcelona.

Mehr Informationen zu den Soundarbeiten von Philip Scheffner finden sich >> hier

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